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Planen und Bauen

Wo kann Mediation eingesetzt werden?


Planen:
Konfliktthemen können im Verlauf der Projektvorbereitung und -planung entstehen, beispielsweise bei:

  • Bürgerbeteiligungen
  • Planfeststellungsverfahren
  • Bauleitplanungen
  • Genehmigungen/Abstimmungen (z. B. nachbarschaftliche Zustimmung zur Baugenehmigung)
  • Kostenermittlung/-abstimmung


Bauen:
Während der Bauausführung sind folgende Bereiche oft Auslöser für Konflikte:

  • Mängel in Planunterlagen
  • Abstimmungsprobleme zwischen Planern und ausführenden Firmen
  • Baumängel und Schadensfälle
  • Ausufernde Baukosten, Nachträge


Wohnen:
Während der Nutzungsphase einer Immobilie können Streitigkeiten entstehen zu Themen wie:

  • Gewährleistung bei Neubauten
  • Reparaturen im Bestand
  • Nachbarschaftskonflikte
  • Konflikte zwischen Mietparteien
  • Konflikte zwischen Mieter und Vermieter
  • Gebühren der Kommunen
  • Nebenkostenabrechnung


Das Problem:
Planungs- und Bauvorhaben sind aufgrund ihrer hohen Komplexität und der Beteiligung vieler Parteien (Planer, Architekten, Ingenieure, Bauherren, ausführende Firmen etc.) sehr konfliktanfällig. Entwickeln sich aus Konflikten gerichtliche Streitigkeiten, führt das oft zu langwierigen, nervenaufreibenden und teuren Prozessen. Weitere Unannehmlichkeiten wie Baustopps, Schadenersatzansprüche, Kündigungen und Kostensteigerungen sowie Image-Schäden sind möglich.

Die Lösung:
Eine Baumediation bietet für die Parteien eine Möglichkeit, Streitigkeiten außergerichtlich und mit viel geringerem Aufwand beizulegen. Gemeinsam entwickeln die Konfliktparteien zeitnah und zielorientiert Lösungen mit Blick auf einen weiteren störungsfreien Planungs- und Bauablauf.
Die Einbindung von Mediatoren in ein Bauprojekt kann zu besseren Ergebnissen und höherer Effizienz führen.

 
 



 
 


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